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Michael Janßen (li.) und Jürgen Schaffers am Weinfass-Tunnel, dem zweiten von drei Hindernissen des 18. Loches.

Drei Hindernisse auf dem Weg ins Glück

Geldern-Walbeck. Vor ziemlich genau drei Jahren wurde auf dem Gelände des Waldfreibades in Geldern-Walbeck eine Fußballgolf-Anlage errichtet. Auf 18 Bahnen können Besucher ihre Geschicklichkeit mit dem Ball am Fuß beweisen. Die Regeln: Ein Fußball soll mit möglichst wenigen Schüssen vom Boden aus ins Ziel befördert werden. Klingt einfach, ist es aber nicht, da den Spielern mehr oder weniger schwierige Hindernisse in den Weg gebaut wurden. So auch von EDEKA Brüggemeier, denn: Wir durften uns am finalen, dem 18. Loch nach Herzenslust austoben. Und das haben wir dann auch getan…

Die 18. Bahn ist ein sogenanntes Par 5, also ein Loch der schwierigsten Kategorie. Direkt nach dem Abstoß ist die Coca Cola-Brücke zu durchspielen – am besten so, dass der Ball direkt vor dem nächsten Hindernis liegen bleibt: dem engen Weinfass-Tunnel. Soll der kniffelige Schuss gelingen, muss der Winkel stimmen. Ist auch diese Passage geschafft, erwartet den ambitionierten Fußballgolfer die 70 Zentimeter hohe Brüggemeier-Wand. Die gilt es mit viel Gefühl zu überlupfen, ist doch nur wenige Meter dahinter das Ziel platziert. Dabei handelt es sich um einen teilweise in den Boden eingelassenen goldenen Einkaufswagen.

Läuft alles perfekt ist es möglich, das Par 5 mit drei Schüssen zu schaffen. Vielen Spielern dürfte das jedoch nicht gelingen. „Es ist ein würdiges Loch 18. Hier wird sich der eine oder andere die Zähne dran ausbeißen“, sind sich Michael Janßen und Ulf Croonenbroeck vom Fußballgolf-Team sicher.